Besondere Abschlussarbeiten bei der Sanierung der Deponie Grenzweg

Geokunststoff bewehrte Stützwand

Die Deponie ist umgeben von Wald. Auf Grund der dadurch sehr beengten Platzverhältnisse wurden steile Böschungen errichtet. An der Westseite entstand gar ein Damm mit einer Höhe von rund 10 Meter. Der Damm musste auf Grund des beengten Baufeldes eine steile Böschung von etwa 60 Grad aufweisen. Um dennoch die Standsicherheit zu gewährleisten, errichtete der RAVON den Damm als sogenannte Geokunststoff bewehrte Stützwand. Dazu wurde ein Erddamm errichtet und mit Lagen aus Geotextilien durchsetzt. Die Außenfläche des Dammes wurde mit Begrünungsmatten abgedeckt. So entstand in kurzer Zeit ein bewachsener Stützwall.

Bauarbeiten an der Stützwand

Bauarbeiten an der Geokunststoff bewehrten Stützwand Bauarbeiten an der Geokunststoff bewehrten Stützwand

 

 

 

 

Bauarbeiten an der Geokunststoff bewehrten Stützwand

Bauarbeiten an der Geokunststoff bewehrten Stützwand

 

 

 

 

Bauarbeiten an der Geokunststoff bewehrten Stützwand

Bauarbeiten an der Geokunststoff bewehrten Stützwand

 

 

Stützwand im Jahr 1998

Stützwand im Jahr 2000

Geokunststoff bewehrten Stützwand 1998

Geokunststoff bewehrten Stützwand 2000

 

 

Biofilter

Die 50 cm starke Gasdränschicht der Oberflächenabdichtung erfasst die Abluft aus dem Deponiekörper - das Deponiegas. Im Rahmen umfangreicher Beprobungen wurden keine relevanten Gasmengen gemessen. Die Gasentwicklung ist gering, weil der überwiegende Müll - Abfälle aus Vorwendezeiten - sehr geringe organische Anteile besitzt und zu einem großem Teil aus Asche besteht. Die geringen Mengen Deponiegas werden durch einen Biofilter geleitet und dabei gereinigt. Der Biofilter besteht aus einer Humusschicht.

 

 

Bau des Biofilters

Biofilter




letzte Aktualisierung: 04.09.2018
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