Besondere Abschlussarbeiten bei der Sanierung der Deponie Niedercunnersdorf

Auf der Deponie Niedercunnersdorf wurden die bei der Räumung der Talsperre Sohland / Spree angefallenen Sedimente eingebaut. In einer bis zu 5 Meter mächtigen Schicht ersetzen sie die erforderliche mineralische Dichtung innerhalb der Oberflächenabdichtung. Im Vorfeld stellten Untersuchungen und Laborversuche die Eignung als Dichtungsmaterial fest. Voraussetzung war eine Mindestüberdeckung von 1,5 Meter. Verfüllte Flächen waren zunächst unbefahrbar. Darum wurde eine Rundstraße für die anliefernden Lkw´s gebaut. Mit den Sedimenten wurde die Endkontur der Deponie geschaffen. Gleichzeitig entstand das Entwässerungssystem, die Gasfassung wurde endmontiert, Straßen zum Teil rückgebaut. Nach Herstellung der mineralischen Dichtung durch die Sedimente erfolgte abschließend die Abdichtung mit Kunststoffdichtungsbahnen und der Aufbau einer Rekultivierungsschicht.

Rundweg für die anliefernden Lastkraftwagen Einbau von Sedimenten aus dem Stausee Sohland / Spree
auf der Deponie Niedercunnersdorf

Rundweg für anliefernde Lastkraftwagen

Sedimenteinbau auf der Deponie Niedercunnersdorf

 

 

Deponie Niedercunnersdorf nach Einbau der Sedimente

Deponie Niedercunnersdorf nach Einbau der Sedimente

abgeschlossener Sedimenteinbau

abgeschlossener Sedimenteinbau




letzte Aktualisierung: 04.09.2018
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