PRESSEMITTEILUNG vom 12. Mai 1999


Keine Batterien in die Hausmülltonne!
RAVON gibt Tipps zum Umgang mit den Energiespendern

 

Batterien enthalten giftige Schwermetalle wie Quecksilber, Blei

oder Cadmium. Deshalb sind Produkte mit Netzstecker oder Solarzellen batteriebetriebenen Geräten vorzuziehen. Statt Einwegbatterien sollten  Akkumulatoren (kurz Akkus, wiederaugladbare Batterien) gekauft werden.

Seit Herbst letzten Jahres müssen gebrauchte Batterien und Akkus entweder beim Handel oder am Schadstoffmobil abgegeben werden. Sie gehören auf Grund ihres Schadstoffgehaltes nicht in die Hausmülltonne!

 

Verbrauchte Batterien können ab sofort auch auf den Deponien des RAVON kostenlos abgegeben werden

 

Jeder Bürger kann die verbrauchten Energiespender kostenlos in Geschäften abgeben, die mit Batterien handeln. Eine weitere Entsorgungsmöglichkeit sind die regelmäßigen Schadstoffsammlungen (Schadstoffmobil) der Landkreise und Städte.

Außerdem bietet der Abfallverband RAVON ab sofort den Bürgern an, Batterien getrennt an den Deponien zu den üblichen Öffnungszeiten kostenlos abzugeben. Sie werden hier in Spezialbehältern gesammelt und gesondert entsorgt.

Das regelt die Verordnung über die Rücknahme und Entsorgung gebrauchter Batterien und Akkumulatoren, kurz Batterieverordnung.

Diese Vorschrift des Bundes verpflichtet die Hersteller, eingesammelte Batterien kostenlos abzuholen.

Dazu haben sie eine "Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem" (GRS) gebildet. Diese Stiftung stellt dem Handel, den Landkreisen und kreisfreien Städten Sammelbehälter zur Verfügung, die kostenlos abgeholt werden.

 

Das GRS ist zu erreichen über:

           Telefon       01805 / 80 50 30,

           Fax             01805 / 80 50 31 oder

           Internet       http://www.grs-batterien.de




letzte Aktualisierung: 04.09.2018
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