PRESSEMITTEILUNG vom 20. Mai 1999


Veränderte Annahmebedingungen auf RAVON-Deponien
Künftig werden auch kleinere Abfallmengen gewogen

 

Ab dem 28. Mai 1999 werden auf den Deponien des RAVON generell alle Abfallanlieferungen gewogen. Die bisherigen Pauschalregelungen bei der Anlieferung kleinerer Abfallmengen (mit PKW pauschal 10 DM, mit Anhänger bzw. mit PKW mit Ladefläche pauschal 20 DM) entfallen. Damit können die Kosten gerechter ermittelt werden. Die zu entrichtende Deponiegebühr für Haus- und Sperrmüll (die nicht durch vom Landkreis bzw. Görlitz beauftragte Firmen eingesammelt werden), hausmüllähnliche Gewerbeabfälle und gewerbliche Abfälle beträgt 200 DM pro Tonne. An den Umladestationen (z.Zt. Deponie Bergen, künftig auch auf der Deponie "Grüne Fichte" Weißwasser) wird zusätzlich ein Ferntransportzuschlag erhoben.

 

Abfallanlieferungen bis zu einer Gebühr in Höhe von 50 DM sind beim Deponiepersonal bar zu bezahlen.

 

Die Abschaffung der Pauschalregelung beschloss die Verbandsversammlung des RAVON am 03. Mai zusammen mit Begriffsänderungen in der bestehenden Gebührensatzung und einer Anpassung der Abfallbezeichnungen an europäische Regelungen.

Die Veränderungen, die nun am 28. Mai in Kraft treten, betreffen Abfallanlieferungen auf den Deponien des RAVON:

 

»    Nadelwitz im Landkreis Bautzen

»    Radgendorf und Niedercunnersdorf im Landkreis Löbau-Zittau

»    Bergen (Umladestation) und Hufe-Pulsnitz im Landkreis Kamenz

»    Kunnersdorf und "Grüne Fichte" Weißwasser im Niederschlesischen Oberlausitzkreis




letzte Aktualisierung: 04.09.2018
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