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Gleich beim Einkauf sollte darauf geachtet werden, dass die Mülltonne später nicht überquillt. Einwegverpackungen sind generell zu meiden. In den meisten Fällen ist es möglich, statt dessen Mehrwegverpackungen zu verwenden. |
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Körbe und Einkaufstaschen helfen, die Flut der Plastik- und Papiertüten einzudämmen. Für den größeren Einkauf kann auch eine faltbare Kunststoffkiste sehr praktisch sein. |
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Aufwendige Verpackungen sind noch lange kein Qualitätsmerkmal. Wer frische Waren auf dem Markt oder im Laden einkauft, muss später nicht große Mengen von Verpackungen entsorgen. |
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Gerade bei Getränken lässt sich jede Menge Müll einsparen, wenn Mehrwegflaschen (Pfandflaschen) verwendet werden. Fünf Mehrwegflaschen können 450 Einwegdosen ersetzen! |
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Einweggeschirr und Plastikbesteck bleiben besser im Regal. Zuhause gibt es sicherlich noch genügend Geschirr, das einer Party standhält. Übrigens ist es nicht unhöflich, Freunde zu bitten, ein paar Tassen und Teller mitzubringen. |
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Ist noch eine größere Anschaffung wie ein Grill fällig, dann lohnt sich der Kauf eines qualitativ hochwertigeren Produktes, das erfahrungsgemäß nicht so schnell auf dem Müll landet wie Billigware. |
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Der Proviant ist am besten in Frischhalteboxen aufgehoben. Falls der Vorrat an Boxen nicht ausreicht, sollte, wenn möglich, Papier als Verpackungsmaterial verwendet werden. Kunststoff- und Alufolien sind bekanntlich wenig umweltfreundlich. |
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Schöne Plätze laden zum Verweilen ein. Vor der Auswahl des Ortes sollten jedoch Informationen über lokale Vorschriften und Gegebenheiten eingeholt werden. Ihre Gemeinde gibt Ihnen gerne Auskunft. |
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Öffentliche Grillplätze sind in der Regel schön gelegen und dienen dazu, den Landschaftsverbrauch zu reduzieren. Sie sollten deshalb auch genutzt werden. |
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Nach dem Fest beginnt das leidige Aufräumen. Der Abfall darf keinesfalls liegen bleiben. Bei der Abfallbeseitigung gilt wie immer: Wertstoffe wie Altglas, Altpapier oder Biomüll getrennt sammeln. |