Wohin mit der Energie? - Wenn der Akku leer ist

 

Batterien enthalten giftige Schwermetalle wie Quecksilber, Blei oder Cadmium. Deshalb sind Produkte mit Netzstecker oder noch besser Solarzellen die umweltfreundlichere Alternative. Wenn dennoch nötig, sollten Akkumulatoren (kurz Akkus, wiederaufladbare Batterien) statt Einwegbatterien gekauft werden. Seit Herbst 1998 müssen gebrauchte Batterien und Akkus entweder beim Handel oder am Schadstoffmobil abgegeben werden. Sie gehören auf Grund ihres Schadstoffgehaltes nicht in die Hausmülltonne!
 
Jeder kann die verbrauchten Energiespender kostenlos in Geschäften abgeben, die mit Batterien handeln. Eine weitere Entsorgungsmöglichkeit sind die regelmäßigen Schadstoffsammlungen (Schadstoffmobil) der Landkreise und Städte.
 
Das regelt die Verordnung über die Rücknahme und Entsorgung gebrauchter Batterien und Akkumulatoren, kurz Batterieverordnung. Diese Vorschrift des Bundes verpflichtet die Hersteller, eingesammelte Batterien kostenlos abzuholen. Dazu haben sie eine "Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem" (GRS) gebildet. Diese Stiftung stellt dem Handel, den Landkreisen und kreisfreien Städten Sammelbehälter zur Verfügung, die kostenlos abgeholt werden.




letzte Aktualisierung: 04.09.2018
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